Majer macht´s

ZUKUNFT ENTWICKELN, PROBLEME ANGEHEN

Majer macht´s.

Mir ist es wichtig, dass die Verwaltung sich als Dienstleister versteht und auf Augenhöhe mit Ihnen agiert. Die Öffnungszeiten des Rathauses sollen vermehrt an den Alltag und die Lebenswirklichkeit der arbeitenden Bevölkerung angepasst werden. Zudem möchte ich die Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen vorantreiben und regelmäßige Bürgergespräche mit der Verwaltungsspitze ermöglichen.

Finanzielle Stabilität
Die finanzielle Stabilität und die davon abhängige Selbständigkeit Ingersheims ist eine notwendige Bedingung dafür, dass die strategischen Entscheidungen für die Zukunft unserer Gemeinde auch weiterhin auf dem Ingersheimer Rathaus getroffen werden. Daher stehe ich für die konsequente Fortführung des Gewerbegebiets. Jede Neuansiedlung muss selbstverständlich unter Abwägung wirtschaftlicher und ökologischer Interessen sowie dem damit einhergehenden Verkehr geprüft werden. Einheimische Handwerksbetriebe dürfen in Bezug auf Bauabschnitte eine offene und verlässliche Kommunikation erwarten, ebenso wie die dadurch tangierten Landwirte.

Lebensqualität für alle Generationen
Wir haben in Ingersheim eine vorbildliche Infrastruktur und hervorragende MitarbeiterInnen in Sachen Kleinkind- und Schulkindbetreuung. Genauso verhält es sich mit der Betreuung und Pflege von Senioren. Das Konzept „Wohnen Plus“ in der Ortsmitte rundet dieses Bild durch ein Miteinander der Generationen ab. In diesen beiden Bereichen gilt es, das erreichte Niveau zu erhalten. Ein besonderes Augenmerk möchte ich darauf legen, dass auch die Altersgruppen zwischen Schule und Ruhestand mehr Wahrnehmung und Angebote erfahren.

Die Stärkung des Ehrenamts ist mir sehr wichtig, da dies das Rückgrat unserer Gemeinde darstellt.

Die Vereine und deren VertreterInnen möchte ich eng in die Abstimmung der Hallenpläne einbinden. Hier darf es keine Denkverbote geben. Entscheidungsvarianten sind entlang des finanziell Machbaren zu entwickeln, vor allem auch, was die laufenden Kosten anbelangt.
Verkehr und Wohnraum
Das Angehen der Schleichverkehrsproblematik soll eine hohe Priorität erhalten. Im Rahmen des rechtlich Möglichen will ich hierzu effektive Maßnahmen ergreifen, auch um die Schulwege zu sichern.

Das „Zweckentfremdungsverbot“ geht auf einen Antrag zurück, den ich persönlich formuliert habe. Sie können sich darauf verlassen, dass ich in Bezug auf die „Geisterhäuser“ konsequent durchgreifen werde und nur offensichtlicher Missbrauch durch diese Satzung geahndet werden wird.

Ich stehe für eine Umsetzung des Neubaugebiets „In den Beeten II“, um vor allem auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Ortsmitte gestalten
Die Gestaltung der Ortsmitte ist eine Herzensangelegenheit für mich. Ich möchte, dass nach und nach eine Atmosphäre und bauliche Anordnung geschaffen wird, welche auch im Alltag und nicht nur bei Festen zum Verweilen einlädt.

Bei dem sicher über etliche Jahre andauernden Prozess der Wiederbelebung der Ortsmitte sind verschiedene Formen der Bürgerbeteiligung wünschenswert. Auch einen Bürgerhaushalt kann ich mir gut vorstellen. Entscheidend für Ingersheim wird sein, wie gut es gelingt, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen.

Ich garantiere Ihnen, dass ich all meine Kenntnisse, Erfahrungen und meine ganze Kraft dafür einsetzen werde, um unser lebenswertes Ingersheim in bestmöglichem Zustand zu erhalten und weiterzuentwickeln!

KLEININGERSHEIM WERTSCHÄTZEN.

Kleiningersheim ist ein wunderschöner Teilort unserer Gemeinde. Die dort lebenden MitbürgerInnen erwarten aber zu Recht mehr als Lippenbekenntnisse.

Als Bürgermeister würde ich mich daher konkret für Folgendes einsetzen:

Ich will den Sanierungsstau im Vereinsheim Schönblick aktiv angehen. Die Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaft samt Weinbergen und Trockenmauern hat für mich einen hohen Stellenwert. Zudem wird der erfolgreiche Einsatz des Bürgerbusses weitergeführt und im Rahmen des Möglichen und Notwendigen erweitert. Inwiefern eine bessere Taktung der Linienbusse Sinn macht, soll stets überprüft und ggfs. mit dem zuständigen Verkehrs- unternehmen geklärt werden.

Eine zweite Gemeinderatssitzung pro Jahr in Kleiningersheim will ich als Zeichen der Wertschätzung für diesen Teilort etablieren. Auch hier soll es ergänzend ein regelmäßiges Bürgergespräch geben mit der Verwaltungsspitze.
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