Pressemitteilung


SPD-Wahlkreiskandidat Thorsten Majer unterstützt Innenminister Gall im Bestreben einer Verschärfung des Waffengesetzes

Mit großer Bestürzung hat der SPD-Bundestagskandidat Thorsten Majer die Ereignisse  rund um den Amoklauf in Dossenheim am gestrigen Tage verfolgt. Wieder einmal hat sich herausgestellt, dass speziell großkalibrige Waffen zu leicht verfügbar sind, ohne dass hierfür eine offensichtliche Notwendigkeit besteht. „Wie viele solcher Vorfälle müssen wir erleben, damit ein generelles Umdenken stattfindet?“ fragt sich der Kandidat.

Thorsten Majer unterstützt ausdrücklich die Forderung von Innenminister Gall nach einem Verbot großkalibriger Waffen und einer strengeren Kontrolle von Sportschützen. „Es geht nicht darum, jemandem das Hobby zu vermiesen – aber bei einem solchen Hobby hat man eine große Verantwortung, da jeder Missbrauch unweigerlich zu schweren Verletzungen oder wie jetzt wieder in Dossenheim zum Tod von vollkommen unschuldigen Menschen führt. Dieser Zustand ist schlicht und ergreifend nicht akzeptabel“, so Majer weiter.

Dass es ausgerechnet kommende Woche zu diesem sensiblen Thema eine augenfällig einseitige politische Veranstaltung seitens CDU und FDP in Lauffen am Neckar geben soll, die mit dem Label „Podiumsdiskussion“ auch noch den Anschein erwecken will überparteilich und objektiv zu sein, wobei andere Parteien und Kandidaten zu keinem Zeitpunkt angefragt waren, wirft weder ein positives Bild auf die Veranstalter, noch auf die Teilnehmer. „Wer nach einem solchen Vorfall ernsthaft über weitere Lockerungen im Waffenrecht diskutiert oder sich von Waffenlobbyisten hofieren lässt, dem fehlt es an jeglichem Gespür“, so der SPD-Bundestagskandidat abschließend.

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